TSV Seeg e.V.


Startseite
Aerobic
Eishockey
Eisstockschießen
Frauenturnen
Freizeitsport
Fußball
Kinderturnen
Mutter-Kind-Turnen
Skifahren
Taekwondo
Tischtennis
Turnen & Spiel
Volleyball
Unsere Facebookseiten
Informationen
Veranstaltungen
Mitgliederbereich
Vereinsausschuss
Vorstand
TSV Seeg e.V.
Schleiserweg 18
87637 Seeg
tel.: 0 83 64 - 98 47 52
Aerobic Eishockey Eisstockschiessen Frauenturnen Fussball Skifahren Taekwondo Tischtennis Kinderturnen
 

Chronik

Geschichte des Taekwon-Do-Club Seeg

1972

Am 11.10.1972 nehmen die Vereinsgründer Karl Egger und Arthur Schwetschke 

in Kaufbeuren erstmals an einem TKD-Training teil und sind sofort "Feuer und Flamme"

für diesen "exotischen" Sport und können schnell Gleichgesinnte in Seeg und Umgebung 

finden.

1973

Es findet sich in Seeg eine "lose Trainingsgemeinschaft" in der alten Turnhalle

zusammen, die von den Kaufbeurer-Trainern Rudi Braun, Walter Schlegel und  Harry Weber

trainiert werden. Aus der Seeger Gemeinschaft nehmen erstmals Mitglieder an einem

TKD-Turnier teil (Drei-Städte-Turnier "Landsberg-Dachau-Kaufbeuren).

Am 31.12.1973 trainieren 31 Taekwondoka`s in Seeg und werden die ersten Mitglieder

des neu entstehenden Vereins.

1974

Der Taekwondo-Club Seeg wird gegründet und offiziell als 6. Sparte in den TSV Seeg

 aufgenommen, der aus den Sparten "Fußball, Skiclub, Frauenturnen, Eisstockschützen

 und Radlern" bestand. 

Die neue Sparte nimmt erstmals am Sommerfest mit ihrer Grillbude teil.

Am 31.12. zählt der Verein 39 Mitglieder.

1975

Das Clubabzeichen unter dem sich der Verein präsentiert, wird Ende des Jahres eingeführt.

Am 31.12. hat der Verein 46 Mitglieder.

1976

Im Februar veranstaltet der Verein erstmals einen Taekwon-Do-Ball in Hopfen am See.

Die Trainingskooperation mit Kaufbeuren (Jakob-Beck-System) wird beendet und unter

Roger Lehmann aus Freiburg werden neue Akzente im Trainingsbetrieb gesetzt.

Am 23.10. erste Gürtelprüfung in Seeg und im Anschluß 1. Vorführung des TKD in Seeg  

(Prüfung: 2 Prüfer Judo-Danträger des DJB und 1 Prüfbeisitzer TKD-Dan !!!)

Am Ende des Jahres treten einige Mitglieder aus und  gründen einen eigenen Verein in

Roßhaupten unter dem Vorsitz von Rudi Stark. Zu diesem Zeitpunkt hat 

der Seeger-Verein 53 Mitglieder.

1977

Seeg wird Mitglied im Deutschen Judo Bund (DJB), damit sind nur noch 2 Prüfer notwendig.

Karl Egger und Willi Martin sind die ersten zwei DAN-Träger in Seeg.

In Pfronten wird ein zusätzlicher Trainingsbetrieb aufgenommen.

Am 31.12. des Jahres hat der Seeger TKD-Club 45 Mitglieder.

1978

Alois Brenner besteht als drittes Mitglied den 1. DAN.

Am 1.1.1978 wird als Zweittrainingsbetrieb der Taekwon-Do-Club Lengenwang gegründet,

unter dem Vorsitz von Alois Brenner. Beide Club`s zusammen haben 68 Mitglieder.

Es werden zahlreiche Lehrgänge beim damaligen Bundestrainer Park-Soo-Nam besucht um

den Mitgliedern ein anspruchvolles Training bieten zu können.

1979

Der TKD-Verein Seeg u. Lengenwang haben am Ende des Jahres 93 Mitglieder.

1980

Fünf weitere Mitglieder bestehen den 1. DAN und reihen sich in die Schwarzgurtliste ein,

dies sind Heinrich Martin, Josef Gast, Theo Angerer, Franz Höfler und Josef Settele.

Im gleichen Jahr besteht Willi Martin als erstes Mitglied den 2. DAN.

Im Frühjahr versucht der Seeger Verein nach einer Vorführung in Marktoberdorf ebenfalls

einen Trainingsbetrieb aufzubauen, was zunächst an der Überbelegung der Turnhalle scheitert.

Am 30.11.1980 treten nach Differenzen mit der Seeger Vorstandschaft die Mitglieder 

Martin Willi, Josef Settele und Josef Gast aus dem Verein aus und gründen einen eigenen   

Verein in Marktoberdorf, den einige Jahre danach der spätere Bundestrainer Georg Streif

(7facher Deutscher Meister / Europameister und dritter Platz auf der WM) übernimmt.

Da Martin Willi den Trainingsbetrieb in Pfronten geleitet hat, wird auch Pfronten

von Seeg abgekoppelt. Unter den abgehenden Mitgliedern ist auch die spätere 4fache  

Deutsche Meisterin und Weltmeisterin von 1983 und 1984. 

Die Mitgliederzahl bedingt durch den Abgang von MOD und Pfronten beträgt am Ende 

des Jahres nur noch 63 Mitglieder der beiden Vereine Seeg und Lengenwang.

1981

Im Frühjahr bestehen Willi Hofer und Ulrike Haslach den 1. DAN. Die Prüfung zum 2. DAN

bestehen folgende Mitglieder: Karl Egger, Alois Brenner und Heinrich Martin.

Durch den Abgang weiterer Mitglieder schrumpft die Mitgliederzahl der beiden Vereine Seeg 

und Lengenwang auf 24 Mitglieder. Ludwig Kraft aus München unterstützt den Verein

 im Formenlauf "Hyong", damit das hohe Niveau des Seeger Vereins gehalten werden kann.

1982

Willi Hofer wird neuer 1.Vorstand des TKD-Club und hat mit dem "Aderlaß" der Mitglieder-

zahlen ein schweres Amt anzutreten.

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 34 Mitglieder.

1983

Trotz ansteigender Mitgliederzahlen treten immer wieder Probleme mit der Trainingsbeteiligung

auf, ein Problem mit der viele Sportarten zu kämpfen haben, wenn aus dem "Modesport" ein

etablierter Sport wird, bei dem der "Reiz des Exotischen und Neuen" verflogen ist.

Trotzdem kann mit Karl Schneider der elfte Schwarzgurt in die Liste aufgenommen werden

und Willi Hofer besteht als fünftes Mitglied die Graduierung zum 2.DAN.

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 48 Mitglieder.

1984

Am 1.1.1984 wird eine eigene Kampfmanschaft gegründet, die in Folge einige Erfolge 

verbuchen kann und die Problematik der Trainingsbeteiligung beseitigt. 

In diesem Jahr finden zwei Selbstverteidigungslehrgänge für Nichtmitglieder statt.

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 50 Mitglieder.

1985

Das Training wechselt von der alten Turnhalle in die neu erbaute Schulturnhalle und anläßlich

der Eröffnung der Halle veranstaltet der Club eine gut besuchte Vorführung.

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 39 Mitglieder.

1986

Im Schulgebäude richtet der Verein in zahllosen Arbeitsstunden seinen Clubraum ein.

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 38 Mitglieder.

1987

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 56 Mitglieder.

1988

Christian Miller wird südbayrischer Meister. 

Ein Eckpunkt in der Geschichte des TKD Clubs ist die Gründung des Kindertrainings durch

den Vorstand Willi Hofer.

Der Traingsbetrieb in Lengenwang kommt fast völlig zum erliegen und wird deshalb nach 

Seeg verlagert, der Mitgliederstand beider Vereine beträgt am Jahresende 56 Mitglieder.

1989

Mitgliederstand am Endes des Jahres (Seeg und Lengenwang) 52 Mitglieder.

1990

Der Taekwon-Do-Club Seeg befindet sich aufgrund von Trainermangel in einer Krise, 

nur das Kindertraining mit 15 Kinder wird noch regelmäßig abgehalten.

Der Taekwon-Do-Club Lengenwang wird stillgelegt.

Am Ende des Jahres hat der Verein in Seeg 48 Mitglieder.

1991

Am Ende des Jahres wagen Georg Wachter, Thomas Wahl und Martin Dopfer 

einen Neuaufbau des Vereins, der zu diesem Zeitpunkt 48 Mitglieder hat.

1992

20 Kämpfer nehmen an der internen Schüler- und Jugendmeisterschaft teil und zeigen, daß

der Club wieder Aufwind bekommt und sich eine Wende in der Trainingsbeteiligung

abzeichnet. Es werden wieder Kontakte zum Verein in Marktoberdorf geknüpft und einige

Mitglieder fahren in das dortige Wettkampftraining. Der TKD-Seeg hat 49 Mitglieder.

1993

Der Kontakt zu führenden Vereinen, wie des SG Krumbach mit Heinz Gruber an

der Spitze (später 7. Dan und Vorstand der BTU seit 2002) fördern das wiedergewonnene 

Niveau und der Bekanntheitsgrad des Vereins innerhalb der BTU nimmt wieder zu. 

Nach langer Zeit, ohne neue Schwarzgurte, kann der Seeger-Verein auch wieder zwei neue

DAN-Träger ihr Eigen nennen, dies sind Georg Wachter und Josef Paulsteiner.

Neue Schwarzgurte und neue Kontakte lassen die Mitgliederzahl auf 64 ansteigen.

1994

Um der Vergangenheit Tribut zu zollen, lud der Club im März zu einem "ehemaligen Treffen"

ein, welches zu einer nicht erwarteten Resonanz führte.

Der Wettkampfbetrieb wird weiter forciert, um das Defizit unseres breitensportorientierten 

Vereins gegenüber wettkampforientierten Vollkontakt-Vereinen zu mindern. 

Der Mitgliederstand  erreicht 71 Mitglieder.

1995

Zwei weitere Mitglieder ergänzen die Schwarzgurtliste, dies sind Thomas Wahl und

Martin Dopfer. Der Bekanntheitsgrad und die Erfolge knüpfen an frühere Zeiten an.

Ein Meilenstein in der Geschichte des Taekwon-Do Club Seeg ist mit Sicherheit die bis dahin

größte und aufwendigste Vorführung des Vereins, die den Besuch des  Kindertrainings

 von 15 Kindern auf 40 Kindern anwachsen ließ.

Bedingt durch Fitness-Center und sog. "Funsportarten" zeichnet sich ein neuer Trend 

in der Mitgliederstruktur unseres und anderer Vereine ab: Die Kinderzahl steigt, wobei aber

 gleichzeitig die Zahl der Jugendlichen und Erwachsenen abnimmt und von aktiven zu

 passiven Mitglieder  wechselt. Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt 79 Mitglieder

1996

Im April des Jahres 1996 fand ein Selbstverteidigungslehrgang mit 20 Teilnehmer statt.

Aufgrund von Vorgaben des DTU (Deutschen Taekwondo Union) müssen in einem riesigen 

Kraftakt sämtliche "Formen" vom Weiß- bis zum Schwarzgurt von "Hyong" auf "Poomse"

umgestellt werden.

Der Verein überschreitet erstmals die Grenze von genau 100 Mitgliedern.

1997

Die Mitgliederzahl steigt ständig und erreicht am Ende des Jahres 108 Mitglieder.

1998

Die hohe Zahl von 118 Mitglieder zeigt, daß der Taekwon-Do-Verein in Seeg und Umgebung

einen hohen Bekannheitsgrad erreicht hat. Dies liegt nicht zuletzt an dem hohen Niveau, daß

im Training in Seeg geboten wird, dies zeigen auch Indikatoren, wie die neuen Schwarzgurte

Tanja Schnitzler, Marcus Frey und Daniel Lenzenhuber. Um dieses Niveau zu halten,  

werden nicht nur Kontakte zu führenden "Formen"-Vereinen, wie die SG Krummbach 

geknüpft, sondern auch zu "Wettkampf"-Vereinen, wie dem Wettkampf-Stützpunkt in 

Marktoberdorf, daß vom Bundestrainer Georg Streif trainiert wird.

Nach weiterer langer Vorbereitung von den Trainern Georg Wachter und Thomas Wahl trägt

das Wettkampftraining "Früchte" und Martin Rinderle wird bayrischer Meister,

Tanja Schnitzler und Marcus Frey werden vizebayrischer Meister.

1999

In der Hauptversammlung vom Februar wird Martin Dopfer zum neuen 1.Vorstand gewählt.

Im Oktober fand die zweite große Vorführung in Seeg statt, in deren Folge das Kindertraining

im folgenden Jahr einen ungeahnten Zulauf erhielt, die Trainer- und Hallenkapazität

zu sprengen drohten. Das 1988 begonnene Kindertraining erwies sich als Selbstläufer, 

nicht zuletzt wegen der  hervorragenden Arbeit von Tanja Schnitzler und Marita Rietzler.

Georg Wachter und Alberto Soddu erwerben im Bereich  Vollkontakt-Wettkampf

Ihre Kampfrichter-Lizenz.

Marcus Frey kann wiederholt seinen Titel als vizebayrischer Meister verteidigen.

Das Jahr wird durch den Erwerb des 19.ten 1.DAN von Alberto Soddu abgerundet.

Der Verein zählt nun mitlerweile 143 Mitglieder.

2000

Im April des Jahres fand die Gürtelprüfung mit der höchsten Beteiligung des Vereins mit 

63 Prüflingen unter dem  Vorsitz des Prüfungsobmannes der BTU Michael Kronthaler statt.

Marcus Frey kann sich trotz enormer Konkurenz behaupten und wir bayrischer Meister.

Der Verein kann trotz hoher Austrittszahlen einen Stand von 140 Mitglieder halten.

2001

Um die aktuellen Trainingsvorgaben der BTU umzusetzen, pflegt der Verein einen engen

Kontakt zur SG Krummbach in Babenhausen der Verein von Reinhold Gruber

(6. DAN + Sportdirektor "Formen").

Marita Rietzler , Stefan Enzensperger, Thomas Wahl und Martin Dopfer erhalten 

die C-Lizenz Kampfrichter "Vollkontakt". Im gleichen Jahr besteht Martin Dopfer den

Übungsleiter "F-Schein" und die C-Lizenz "Technik".

Marita Rietzler und Stefan Enzenperger erhöhen die Schwarzgurt-Anzahl seit bestehen

des Vereins auf 21 Stück und Martin Dopfer besteht den 2.DAN.

2002

Der Mitgliederschwund im Bereich der Jugendlichen wird erfolgreich gestoppt durch 

eine Initiative von Thomas Wahl, der ein Jugendtraining ins Leben ruft. Gleichzeitig

beginnen er und Marita Rietzler eine Wettkampfgruppe in Eisenberg, mit dem Ziel

neue Erfolge für den Seeger Verein "an Land" zu holen.

Am Ende des Jahres stabilisiert sich die Mitgliederzahl auf 139 Mitglieder.

2003

Die Multimediale-Welt macht auch vor unserem Verein nicht halt und so ist der Verein

seit Anfang des Jahres auch im Internet mit seiner Homepage vertreten.

Marcus Frey besteht als siebtes Mitglied den 2.DAN und erstmals kann der Verein mit

Martin Dopfer einen 3.DAN präsentieren.

2004

Das Vereinsemblem von 1975 wird anläßlich des 30jährigen Bestehens des Clubs,

beschlußgemäß durch ein neues Logo ersetzt.

Am Ende des Jahres bleibt die Mitgliederzahl bei 128 Mitglieder.

2005

Um die Jugendlichen in den Trainingsbetrieb einzubinden werden verschiedene Maßnahmen,

wie die Teamliste, einbinden als Co-Trainer, Teamtraining beschlossen, so sollen die knappen

Trainerresourcen ergänzt werden.

Am Ende des Jahres sinkt die Mitgliederzahl auf 97 Mitglieder.

2006

Aus kostentechnischen Gründen kündigen sehr viele passive Mitglieder .

Auch die Bereitschaft bei Jugendlichen und Erwachsenen sich für Aufgaben im Verein

zur Verfügung zu stellen sinkt drastisch, was die Trainersituation weiterhin verschärft.

Am Ende des Jahres sinkt die Mitgliederzahl auf 68 Mitglieder.

2007

Am Ende des Jahres beträgt die Mitgliederzahl 55 Mitglieder.

2008

Nach einer Vorführung beim Kinderfasching erholen sich die Mitgliederzahlen im Kinderbereich

und auch die Trainersituation entspannt sich zunehmend.

Im Herbst erhält Soddu Alberto die Lizenz "Taekwon-Do-Lehrer" und auch die Coachlizenz.

Am 100jährigen des TSV Seeg wird mit einer weiteren Vorführung das Können unserer Kinder

und Jugendlichen präsentiert. Am Ende des Jahres hat der Club wieder 77 Mitglieder.